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Der letzte Sonntag(15.10.) brachte den Schleswig Holsteiner Segellfiegern einen wunderbaren, wenn auch sehr windigen Herbsttag. So wurde vom Kontrollturm ein Bodenwind von etwa 080/22 gemeldet. In der Windenausklinkhöhe von etwa 600m müssen es bei völlig laminarer Luftströmung etwa 70 km/h gewesen sein, da mit einem Gemischtbaudoppelsitzer über Grund stationär oder auch leicht rückwärts geflogen werden konnte. Ab etwa 380m GND setzten schlagartig stärkste Verwirbelungen ein, was bis in Bodennähe anhielt. Dieser Umstand ließ folgendes beobachten: Piloten mit relativ geringer Flugerfahrung gingen, wie vermeintlich als Sicherheitsplus gelernt, sehr hoch an die Position(ca. 200 m), um dann eine großzügige Landeeinteilung zu machen und dann festzustellen, dass sie durch den starken Gegenwind und sehr starke Klappenwirkung aufgrund der hohen Anfluggeschwindigkeit schlussendlich oftmals bedrohlich tief "hereinhungerten" und mehrmals hinter den Büschen verschwanden. Dieses Verhalten wiesen alte Hunde nicht auf; sie blieben bis in etwa 100m am Platz, um dann eine kurze, enge Landeeinteilung zu fliegen und meist genau im ersten Feld neben dem T auszuschweben. Meiner Meinung nach ist es gefährlich, in der Ausbildung solche Verfahren wie "Hohe Anflüge bei viel Wind" zu lehren, vielmehr bedarf es einer geschickten Flugzeugbeherrschung, um auch in Bodennähe eine exakte Einteilung der Resthöhe zu gewährleisten.
Was meint Ihr dazu?


- DATE: 17/10/00 TIME: 14:29:02

Hab vor ca. 3 Wochen noch mal nen F-Schlepp bei einigermaßen guter Thermik gemacht.
Natürlich musste es schnell gehen, da die >Thermik unm diese Jahreszeit nicht mehr so langlebig ist.
Den Astir schnell zusammen gesteckt, ausnahmsweise ohne Check. Ich war mir dannn bei fliegen nicht mehr so sicher
ob ich die Schraubverschlüsse im Cockpit eingerastet hatte. Zum Glück schon.
Mir ging ganz schön die Düse!!
Also Jungs, wie man es immer gelernt hat.


IMMER ALLES RUHUG DOPPELT CHECKEN !!!!!!!!!!!!!

Gruss

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- DATE: 07/10/00 TIME: 21:14:44